Bräuche und Legenden
Das Nuss-Orakel
In Schottland und Nordengland heißt die Halloween-Nacht auch Nut-Crack-Night. Denn in dieser Nacht wird das Orakel der Nüsse befragt. Hierzu wird das frisch geerntete Schalen-Obst ins Feuer geworfen. Ein junger Mann kann mehrere Nüsse mit den Namen seiner zahlreichen in Frage kommenden Liebsten beschriften. Anschließend wirft er die Nüsse ins Feuer, um zu sehen, welche am Hellsten brennt. Schon weiß er, wem er am nächsten Tag vom Schicksal begünstigt, den Hof machen kann. Von dieser Art Orakel gibt es zahlreiche Variationen. So kann man die Zukunft eines Paares bestimmen, indem man zwei Nüsse ins Feuer legt und wartet, ob sie langsam verbrennen oder laut explodieren. Noch 1912 werden ähnliche Spiele in dem Buch “Games vor Hallow-e’en“ aufgeführt.
Bereits in der Antike nahmen die Kelten zum Jahreswechsel-Fest „Samhain“ derartige Prophezeiungen vor. Ein ähnliches Ritual ist heutzutage das bei uns bekannte Bleigießen.
Kürbis schnitzen
Das Symbol von Halloween schlechthin ist die fratzenhaft ausgehöhlte Kürbislaterne. Sie wird auch Jack O’Lantern genannt, was so viel wie „Jack mit der Laterne“ bedeutet. Ursprünglich wurden dafür große Rüben benutzt. In Irland und Britannien ist es seit langem Tradition, Laternen aus Gemüse zu schnitzen. Im Zuge der Kolonialisierung und Besiedelung Nordamerikas stießen die irischen Aussiedler dann auf die eindrucksvolle Kürbisfrucht. Diese lässt sich viel besser schnitzen und bietet zudem mehr Raum für Kerze und Fratze. Anfangs steht sie in Nordamerika sinnbildlich für den Herbst. Doch schon bald ist die breit grinsende Kürbisfratze das bekannteste Maskottchen des Halloweenfestes.
Das Kürbisgesicht verdankt seinen Namen einer irischen Erzählung. Darin erscheint einem geizigen Hufschmied namens Jack am Vorabend vor Allerseelen in der Kneipe der Teufel. Der Höllenfürst bietet dem Geizhals großzügig an, dessen letzten Drink zu bezahlen, wenn er dafür Jacks Seele erhielte.
Als dieser einwilligt, verwandelt sich der Teufel flugs in eine Sixpence-Münze (der damals übliche Preis für ein Bier), welche der Hufschmied fix in seinen Geldbeutel steckt. Die Rückverwandlung ist Luzifer jedoch unmöglich, da Jack in seinem Portemonnaie ein silbernes Kreuz trägt.
Jack handelt mit dem bedrängten Beelzebub eine Galgenfrist von zehn Jahren aus. Als der Dämon nach den vereinbarten zehn Jahren zurückkehrt, um Jacks Seele einzufordern, bittet dieser den Teufel, ihm einen Apfel zu pflücken. Anstatt nun den frechen Jack mit seinem Dreizack in die Hölle zu jagen, klettert der recht barmherzige Satan tatsächlich auf den Apfelbaum. Der Hufschmied schnitzt eilig ein Kreuz in den Stamm, so dass der ungeschickte Vertreter der Hölle erneut gefangen ist.
Diesmal gelingt es ihm, einen totalen Freispruch auszuhandeln. Als Jack das Kreuz vom Baum entfernt, verabschiedet sich der hilfsbereite Teufel auf Nimmerwiedersehen. Doch für Jack bleibt es nur ein halber Sieg. Denn als er stirbt, wird er am Himmelstor abgewiesen. Er führte eben doch ein zu schlechtes Leben. Anschließend bittet er vor den Toren der Hölle um Einlass, wird aber erneut abgewiesen. Schließlich hat der Teufel sein Versprechen gegeben, niemals Jacks Seele zu holen. Und ein Teufel hält was er verspricht. Aber aus Mitleid (ein echter Teufel eben) schenkt er Jack eine glühende Kohle, frisch aus dem Höllenfeuer. Diese steckt er Jack in seine als Wegzehrung mitgenommene Rübe. Seitdem wandelt er mit seiner Laterne zwischen den Welten umher. Andere Versionen erzählen, dass Jack mit seiner Laterne das Tor zur Hölle sucht, nachdem ihn der Teufel beleidigt hat. Wahrscheinlich, um ihn vor die Tür zu bitten und die Sache wie Männer zu klären.
Lampion-Umzug
Der November ist die große Zeit der Lampion-Umzüge. Diese stehen traditionell in Zusammenhang mit den Umzügen zum St. Martinstag am 11. November. In vielen Regionen Deutschlands enden die Prozessionen mit dem Martinsfeuer. Oft bekommen die Kinder dabei Gebäck oder Laugenbrezeln geschenkt. Seit einigen Jahren beginnen die Umzüge oft schon an Halloween. Die Teilnehmer verbinden das „Trick or Treat“ mit der Atmosphäre des Lampion-Umzugs.
Totengedenken
Einen Tag nach Halloween (All Hallows’Even = der Abend vor dem katholischen Feiertag Allerheiligen) wird der katholische Feiertag Allerseelen begangen. An diesem Tag wird der Verstorbenen und Toten gedacht. Man glaubt, dass an diesen Tagen die Toten für kurze Zeit aus dem Fegefeuer zurückkehren, um ihre Angehörigen um Fürsprachen zu bitten. Im Laufe der Zeit verschmelzen beide Tage miteinander zu einer Art Doppelfeiertag. So kommt der Totenandacht an diesen Tagen eine besondere Rolle zu.
Im 16. Jahrhundert ist erstmals der Brauch belegt, an Allerseelen, Gräber mit Tannengrün abzudecken und ein ewiges Licht darauf zu stellen. Dieses solle entweder die Seelen wärmen, den umher spazierenden Seelen den Weg zum Körper weisen oder einfach nur böse Geister abhalten. Der ursprüngliche Sinn der brennenden Kerze ist heute nicht mehr nachvollziehbar. Sehr verbreitet ist der Glaube, dass die Verstorbenen (bzw. deren Seelen) an Allerseelen aus dem Fegefeuer zurückkehren, um sich für kurze Zeit auszuruhen. Das Fegefeuer (Purgatorium) ist in der katholischen Lehre eine Art Vor-Hölle in der die frommen Seelen von ihren Sünden schmerzhaft gereinigt werden, bevor sie geläutert ins Himmelreich eintreten dürfen.
An der Mosel isst man zu dieser Zeit (Mittelalter) vor Allerseelen vor allem Hirsebrei, da man davon ausgeht, dass mit jedem verzehrten Korn eine Seele aus dem Fegefeuer befreit wird. Auch sonst ist der mittelalterliche Mensch mit zahlreichen und oft widersprüchlichen Ratschlägen und Anweisungen für die Allerseelen-Tage gesegnet. So soll einerseits das Herdfeuer die ganze Nacht brennen, damit die armen Seelen sich daran wärmen können, andererseits soll ein Licht mit Butter oder Fett betrieben werden, damit die Seelen daran ihre Brandwunden kühlen können. Da können die armen Seelen aber schnell mal durcheinander kommen. Wärmen oder Kühlen? Auch soll der Hausbesitzer es vermeiden, leere Pfannen auf dem Herd stehen zu lassen, da sich sonst eine Seele hineinsetzen könnte (und wahrscheinlich gebraten würde, obwohl sie sich doch einen Tag erholen will).
Lange Zeit werden die Gräber an Allerseelen mit Weihwasser bespritzt, um den Toten die Qualen des Fegefeuers zu erleichtern. Darüber hinaus werden die Toten mit Essen und Trinken versorgt. In den Alpen wird stellenweise noch in den letzten Jahrzehnten Bohnenbrei als “Allerseelengastung“ auf das Grab gestellt.
Heischgänge und Trick or Treat
Weit verbreitet und tief verwurzelt ist die Tradition der so genannten Heischgänge. Bereits im neunten Jahrhundert ziehen in Europa die Besitzlosen von Tür zu Tür, von Dorf zu Dorf und bitten mit dem Spruch „Bitt’ gar schön um a Seelenstuck!“ um Seelenkuchen (meist ein quadratisches Stück Brot mit Beeren), Seelenspitzbrot oder den Seelenzopf, welchen sie stellvertretend für verstorbene Seelen annehmen . Im Gegenzug versprechen sie, für die Verstorbenen der Spender zu beten („zu Hilf und Trost lieber Verstorbener“), was den Seelen helfen würde, sich zu reinigen und so schneller den Weg aus dem Fegefeuer in das Himmelreich zu finden.
Wird dem Seelensammler das Brot verweigert, kann es durchaus zu Drohungen und Verwünschungen kommen. Schon bald versammeln sich die Armen an Allerseelen zu ganzen Bettlerzügen, die mit der Zeit immer fordernder und lärmender auftreten. Im Laufe der Zeit übernehmen teilweise ganze Gemeinschaften (Gilden, Städte) die Aufgabe und spenden Brot, Wein und auch Kleidung für die Armen.
Die traditionelle Antwort auf die Spende lautet meistens „Vergelt’s Gott für die armen Seelen“. In dieser abschließenden Segnung des Spenders liegt sicherlich einer der Hauptgründe für die reichhaltige Spendenpraxis. Der Volksmund sagt, dass es viele „Vergelt’s Gott!“ braucht, um ins Himmelreich zu kommen. In Südtirol singen weißgekleidete Gruppen, die an die armen Seelen erinnern sollen, um Seelenbrote zu erhalten. Ebenfalls in Südtirol gibt es das Krapfenlottern, bei dem verkleidete Männer mit verstellter Stimme um einen Krapfen bitten. Im Laufe der Zeit wandeln sich die Bittzüge der Armen immer stärker in Kinderbräuche. Im Paderborner Land ziehen Kinder am Abend vor Allerheiligen (All Hallows Eve) durch die Ortschaft, um Äpfel und Nüsse zu erbitten.
Schon damals werden in weiten Teilen Großbritanniens und Irlands Streiche gespielt, Türen verrammelt und Gerätschaften entführt, wie man es von Elfen und Kobolden erwartet.
Außerdem gibt es seit Langem fest terminierte, so genannte Unruhenächte. In Österreich zum Beispiel ist es verbreitet, Strohzöpfe auf das Dach von Damen zu werfen, denen man eine lockere Moral nachsagt.
In den USA werden solche Streiche im 19. Jahrhundert immer populärer. So schreibt Alice Herdan-Zuckmayer 1949 zu Halloween in Vermont: „Totenkopf-Laternen werden durch die Straßen getragen und am Morgen von Allerheiligen finden die Farmer ihre Schlitten auf dem Dach, die Egge auf den Schornsteinen, die Stalltüren offen“ und weiter „Ermahnungen stehen in der Zeitung, der Unfug sei wieder zu weit getrieben worden.“ Über die Jahre nimmt besonders in den anonymen Großstädten das Schabernacktreiben immer ausschweifendere Ausmaße an und schlägt nicht selten in blanken Vandalismus und Randale um.
Ist es früher durchaus üblich, die heischenden Gäste hereinzubitten, werden sie nun zunehmend an der Tür abgefertigt, da man Angst vor randalierenden Jugendlichen im Haus hat. Inzwischen versuchen staatliche Organisationen und Pfadfinder-Vereine, den „Halloween-Irrsinn“ durch gezielte Kampagnen und Angebote in geordnete Bahnen zu lenken. Mit organisierten Veranstaltungen will man die Kinder und Jugendlichen – die Erwachsenen gehen schon lang nicht mehr auf Trick or Treat-Raubzüge – binden und mit organisierten Halloween-Feiern das Chaos beenden. Das funktioniert erst wenig, wird aber im Laufe der Jahre erfolgreicher. WICHTIG: Beachte unbedingt Zehn Gebote des Halloween zum Thema “Trick or Treat”.
Urbane Legenden über vergiftete Süßigkeiten
Unterstützt wird die Entstehung solcher urbanen Legenden durch vereinzelte tatsächliche Vorfälle, bei denen vergiftete Süßigkeiten an Kinder verteilt werden.
Seit Jahren und Jahrzehnten warnen Radio, Zeitungen und örtliche TV-Sender vor manipulierten Halloween-Süßigkeiten und empfehlen statt, den “gefährlichen” Hausgängen lieber die sichere Halloween-Party daheim. Entgegen des öffentlichen Empfindens ist die Zahl tatsächlicher Vorfälle verschwindend gering. Ein Fall, in dem wahllos vergiftete Halloween-Süßigkeiten verteilt werden, ist bis heute nicht bekannt.
Am nächsten kommt diesem Szenario der berühmte Fall der Helen Pfeil. Die Frau entschließt sich 1964, Kinder, die ihr zu alt für den Halloween-Gang erscheinen, mit ungenießbaren Geschenken abzustrafen.
Darunter Hundebiscuits, Päckchen aus Stahlwolle, sowie mit Ameisengift versetzte Süßigkeiten. Um ganz sicher zu gehen, warnt sie jedoch die betroffenen Kinder bei der Übergabe und erklärt, dass es sich lediglich um einen Witz handle. Demzufolge wird auch niemand verletzt.
Mysteriöse Todesfälle
Ebenso bekannt, doch ungleich tragischer, ist der Tod des achtjährigen Thimothy Mark O’ Brian, der Halloween 1974, an mit Zyanid vergifteten Süßigkeiten stirbt. Jedoch stellt sich schnell heraus, dass an dem Abend nachweislich keine der beim Trick-or-Treat-Zug angesteuerten Stationen, Süßigkeiten der vergifteten Marke verteilt hatte. Bei der polizeilichen Untersuchung kommt dagegen heraus, dass der Vater Ronald Clark O’ Brian Tage vorher Zyanid gekauft und gemeinsam mit einem Nachbarn die Kindergruppe auf ihrem Heischgang begleitet hatte. Es stellt sich heraus, dass das Leben des Jungen auf eine hohe Geldsumme versichert ist. Um sich zu tarnen und die Tat als die eines sadistischen Irren hinzustellen, vergiftet er auch noch seine Tochter und drei weitere Kinder. Der Vater wird verhaftet und knapp zehn Jahre später, am 30.März 1984 hingerichtet. Gerne wird erzählt, es wäre der 30. Oktober 1984 gewesen.
Bereits 1970 an Halloween fällt in Detroit der fünfjährige Kevin Toston ins Koma und stirbt vier Tage später. Bei der Untersuchung seiner Halloween-Süßigkeiten, stellt sich heraus, dass sie mit Heroin besprenkelt sind. Im abschließenden (und in der Öffentlichkeit nicht so bekannten) Bericht der Polizei wird festgestellt, dass der Junge sich selbst mit dem Heroin seines Onkels vergiftet hatte. Um den abhängigen Onkel zu schützen, hatte die Familie anschließend die Süßigkeiten des Jungen mit Heroin versetzt.
Die Stimmung an Halloween ist bald so sensibilisiert, dass viele Vorfälle schlicht auf Verwechslung von Ursache und Wirkung beruhen. So stirbt 1990 die siebenjährige Ariel Katz während des Trick or Treat an einem angeborenem Herzfehler. Ebenso, wie der 31-jährige Kevin Cherry im Jahr 1991. Bis die Polizei die tatsächliche Todesursache durch eine Autopsie klären kann, riegelt sie ganze Stadtviertel ab. Panische Eltern vernichten reihenweise die süßen Mitbringsel ihrer Kinder.
So ist es nicht verwunderlich, dass viele der Vorfälle sich mittlerweile aus den eigenen urbanen Legenden heraus produzieren. Joe Bell, Professor für Soziologie erwähnt in einem Interview die Geschichte von dem Jungen, der mit einem halben, vergifteten kandierten Apfel zu seinen Eltern kommt. Später zeigt sich, dass der Junge die Legenden kennt und den Apfel selbst vergiftet hat.
Ähnlich beliebt wie Geschichten von Rasierklingen in Äpfeln und vergifteten Süßigkeiten, sind die Gerüchte über Satanskulte, welche für Halloween noch auf der Suche nach einem unschuldigen Opfer sind. Die Gerüchte beginnen in den 70er Jahren mit einer Reihe ungeklärter Viehmorde. Als dann auch noch im Frühjahr 1974 in Montana die Frau eines Geistlichen mit ihrem fünfjährigem Kind ermordet wird, verbreitet sich das Gerücht, die verantwortliche Satanssekte suche nun ein drittes Opfer, um es an Halloween in einer satanischen Messe zu töten. Die Polizei warnt daraufhin die Kinder, das Haus nicht mehr zu verlassen.
Eine Reihe ähnlicher Hysterien folgt. 1978 warnt ein Deputy nach einer erneuten Reihe von Viehtoden, dass das nächste Opfer des Satanskultes ein 13-jähriges, ungetauftes Mädchen sein würde. Als die Schulen die Warnung weitergeben, kommt es zu einer Massenpanik. Über die Jahre verbreiten sich die Gerüchte und potenzieren sich. 1990 sollen es in Bloomington (Indiana) bereits über 100 Opfer sein, die dem Satanskult zum Opfer gefallen sind. Belegt ist jedoch kein einziger Fall.
Nichtsdestotrotz entfalten die Geschichten ihre Wirkung. Vor Halloween gibt es zahlreiche Ratgeber, wie man sich zu verhalten hat. Eltern haben ihre Kinder unbedingt zu begleiten. Selbstgemachte Süßigkeiten sind unter keinen Umständen anzunehmen, sondern nur original verpackte Industrieware. Große Süßigkeiten-Konzerne bringen extra sichere Halloween-Editionen ihrer Schokoriegel heraus. Mit den maskierten Kindern soll ein Codewort vereinbart werden, dass die Nachbarn wissen, wer hinter der Maske steckt. An dieser Maßnahme sieht man, dass das Misstrauen auf Gegenseitigkeit zu beruhen scheint.
Trotz dieser Sicherheitsmaßnahmen ist der Trick or Treat-Heischzug in den USA auf dem Rückzug, da viele besorgte Eltern ihre Kinder gar nicht mehr losziehen lassen und lieber sichere Hauspartys feiern. Veronika Neumann schreibt in „Halloween – Das Wann, Wo und Wie“ sogar, dass eine amerikanische Mutter, die zu Besuch in Österreich ist, davon abrät dort Halloween einzuführen, da es für die Kinder viel zu gefährlich sei.
Text: Andreas Hartung, 2008

Ich finde es wirklich toll, dass Ihr so eine tolle Seite gemacht habt, denn ich bin selber ein richtiger Halloween-Fan. Ich gehe zwar nicht an alle Haustüren und sage:,,Süßes oder Saures !”, aber trotzdem liebe ich Halloween , besonders die kleineren Kinder stehen oft an Halloween vor unserer Haustür und sagen ihre Sätzchen in ihren obersüßen Kostümen. Ich habe eine Frage: Wieso verkleidet man sich an Halloween ? Etwa auch, um die bösen Geister zu verscheuchen ? Naja, macht weiter so. Liebe Grüße Ricarda!
Kommentar von Ricarda S.-S. — 19. Oktober 2008 @ 11:02
nu graag in het nederlands
Kommentar von jhdweo — 28. Oktober 2008 @ 12:10
Ich finde diese seite sehr gut, vor allem heutzutage gehen die Erklärung von Sitten und Bräuche unter. Wenn man die meisten Kinder oder Erwachsene frägt “wo kommt es her, warum ist das so….und,und,und….”können die meisten keine Antworten geben, und Bücher sind auch schwerer zu finden.
Kommentar von Susi — 30. Oktober 2008 @ 9:42
wirklich coole seite. toll!!!
Kommentar von Tabsüü — 30. Oktober 2008 @ 21:19
Ich wusste garnicht was Halloween bedeutet!
Aber hier hab ich alles erfahren!
Diese Seite ist echt cool!
Weiter so!
Gini
Kommentar von gini — 31. Oktober 2008 @ 13:21
Ich find die Seite auch total cool, hab sie gleich unter meinen Favouriten gespeichert!
Des eine, dass der vater seinen sohn vergiftet hat find ich echt krank! War das wirklich so?
macht weiter so!!
Kommentar von Jessica — 3. Oktober 2009 @ 15:52
Ich finde es langweilig, wenn Kinder immer nur auf Gedanken kommen, wie Eier gegen Hauswände werfen, oder mit Zahnpasta Briefkästen beschmieren. Das sind Streiche für Anfänger, können die sich nicht mal was fies lustiges ausdenken, was noch nicht da war, z. B. mal wenn einer selber nichts hat, nimmt man einfach von dem etwas, was er gerade anhat.
Kommentar von Michael — 4. Oktober 2009 @ 10:02
diese seite ist soo cool
Kommentar von selena — 4. Oktober 2009 @ 11:44
Hallo Michael (nicht verwandt und nicht verschwägert, hoffe ich?)! Etwas Fieses, Lustiges, ja? “Wenn einer selber nichts hat, nimmt man einfach von dem etwas, was er gerade an hat?” Hä? Also, auch wenn ich Deine Satzkonstruktion nicht ganz verstehe, habe ich da so eine Ahnung, dass das was Du meinst, im Allgemeinen unter dem Begriff “räuberische Erpressung” fällt… Stellst Du Dich dabei zufällig mit einer Waffe in der Hand vor? Weitere ebenso “dufte” und “lustige” Vorschläge sind: das Haus des Nachbarn mit Brandsätzen bewerfen oder seinem Auto ein Betongrab spendieren. Mag sein, dass die Standardstreiche in der Tat ein wenig vorhersehbar sind. Aber Du musst bedenken, dass Deine Nachbarn auch an den restlichen 364 Tagen des Jahres Deine Nachbarn sind. Für engagierte Trick or Treater haben wir unter: Halloween Zelebrieren – Trick or Treat mal ein paar Regeln zusammengestellt, die man sich vielleicht mal anschauen kann, bevor man für ein paar Lutscher die Nachbarschaft brennen lässt! Da fällt Dir bestimmt was Besseres ein! Dein Kürbiskönig
Kommentar von Der Kürbiskönig — 4. Oktober 2009 @ 17:39
Hallo Jessica! Das ist in der Tat damals so passiert. Vielen Dank für Dein Lob und schau mal bald wieder rein! Dein Kürbiskönig
Kommentar von Der Kürbiskönig — 4. Oktober 2009 @ 17:40
Hallo Diese Seite ist echt cool!
ich bin selbst noch ein Kind und gehe herum. aber warum verkleidet man sich eigentlich?
Kommentar von sofia! — 23. Oktober 2009 @ 14:51