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William Shattner erzählt “A Christmas Horror Story”

Diese Weihnachten ist fest in der Hand des Krampus. Nach dem Start des gleichnamigen Kinofilmes treibt der gehörnte Weihnachtsgeist auch in “A Christmas Horror Story“ sein Unwesen. Aber davon ahnt das kleine Städtchen Bailey Downs noch nichts.

Deren Bewohner haben ohnehin ein eher gespaltenes Verhältnis zum Weihnachtsfest, seit an Heilig Abend vor einem Jahr zwei Teenager in den Kellerräumen der Schule bestialische ermordet wurden. Vom Täter fehlt bis heute jede Spur.

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Vierfacher Weihnachtshorror

“A Christmas Horror“ Story ist ein weihnachtlicher Episoden-Horrorfilm. Zeitgleich laufen vier unheimliche blutige Geschichten ab. Nicht nacheinander, sondern ineinander verschränkt werden sie Stück für Stück erzählt, bis man wieder die Szenerie gewechselt wird, um zu schauen, wie viele noch in der anderen Geschichte leben. Man kennt dieses Prinzip von Buch-Bestsellern, wo auf dem Höhepunkt der Spannung zu einem anderen Protagonisten gewechselt wird. Alle Figuren von „A Christmas Horror Story“ sind lose miteinander verbunden. Zusammengehalten wir das Ganze von niemand geringeren als William Shatner, der als Radiomoderator Dangerous Dan durch die Weihnachtsabend moderiert, sich gehörig einen einschenkt und dabei versucht den Glauben an Weihnachten nicht zu verlieren. Am Ende des Filmes wird er einen starken Drink auch bitter nötig haben.

Blutige Weihnachten

Wie nicht anders zu erwarten, sind die vier Geschichten unterschiedlich stark. Besonders gelungen und atmosphärisch beklemmend ist der Abschnitt um einen Wechselbalg, den ein Pärchen beim illegalen Weihnachtsbaum schlagen anstatt ihres Sohne aus dem Wald mit bringen. Eigentlich wollten sie an Weihnachten ihr fragile Familienbeziehung wieder ins recht Lot bringen. Es sei schon mal soviel verraten: Es wird nicht gelingen.

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Die Rache des Krampus

Der Krampus hat seinen Auftritt, als eine Familie ihre reiche Erbtante (?) besucht. Mit ihrer Hilfe hofft der Vater sein bankrottes Unternehmen zu sanieren. Soviel Missachtung des Weihnachtsgeistes kann der Krampus nicht tolerieren. Als die Familie standesgemäß auf der Rückfahrt mit dem Auto liegen bleibt ist seine Zeit gekommen. Wer auf 2 m große Stuntman mit Hörnern und Lendenschurz steht, kommt hier voll auf seine Kosten.

Während dessen steigen drei Teeanger in ihre Schule ein, um in dem Keller in welchem ihre Mitschüler vor genau einem Jahr ermordet wurden, eine Art Reportage zu drehen. Keine gute Idee, wie man sich denken kann.

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Elfenblut am Stab des Weihnachtsmannes

Der Höhepunkt des Filmes beginnt jedoch am Nordpol, wo der Weihnachtsmann überraschend feststellen muss, das eine Art Zombie-Epidemie seine sonst so hilfreichen Elfen befallen hat. Da hilft es nur den Weihnachtsstab in Elfenblut zu tränken. Die Geschichte endet mit einem äußerst gelungenem überraschendem Twist in einer Einkaufspassage in Baily Downs und lässt den Zuschauer mit einem wirklich flauen Gefühl in den Abspann.

“A Christmas Horror Story“ ist jetzt nicht der beste Film aller Zeiten, weiß aber sehr gut zu unterhalten und wird vor allem auch durch die Verschränkung der einzelnen Erzählungen nie langweilig. Den Filmmachern ging es vor allem darum, einen Weihnachtsfilm zu machen, wie sie ihn selbst gerne sehen würden. Und an ein paar Stellen schaffen sie es einem auch wirklich unangenehm in den Spekulatius-gefüllten Magen zu treten!

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Trailer



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