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Blumenkohl-Hirn

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Zu Deinem Halloween-Buffet steuert jeder Gast einen Leckerbissen bei. Werwölfchen ist auch zur Halloween-Party geladen! Und weil er nicht mit leeren Krallen kommen will, bringt er ein leckeres Gehirn voller Blut mit! Wenn Du es ihm gleichtun willst – schau Dir an, wie er es macht!

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Zutatenliste



- einen Blumenkohl pro Hirn
- Cocktail-Soße aus der Flasche
- rote Lebensmittelfarbe

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Zubereitung


Bild 1

Bild 2

Bild 3

Bild 4

Bild 5


Bild 1: Befreie den Blumenkohl von grünen Blättern und koche ihn im Ganzen schön bissfest. Danach schrecke ihn mit kalten Wasser ab, so gart er nicht weiter.

Bild 2
: Damit die fertige Speise auch genügend Soße hat, machst Du am besten einen dicken Soßen-Spiegel aus der Cocktail-Soße. Leider schafft unser Wölfchen das nicht auf Anhieb….

Bild 3
: Aber da kann ja fachkundiges Personal helfen! Der verrückte Wissenschaftler höchst persönlich hilft unserem kleinen Lykanthropen bei dem Problem.

Bild 4
: Und schon fließt die leckere Cocktail-Soße. Bei der Gelegenheit können wir Dich auch gleich mal aufklären, warum wir Cocktail-Soße mit Lebensmittelfarbe empfehlen und nicht einfach Ketchup.
Normaler Ketchup ist sehr kräftig im Geschmack und passt nicht so recht zu Blumenkohl, schon gar nicht in der Menge, in der Du ihn als „Blut“ brauchst. Cocktail-Soße ist da viel dezenter und mit Lebensmittelfarbe wird sie richtig schön rot. Mit diesem Mix erzeugen wir außerdem sogar noch ganz eklige Schlieren, so wie es sich für ein schlabbriges Gehirn gehört!

Bild 5
: Jetzt wird’s interessant, es darf mit großen Messern hantiert werden! Damit der Blumenkohl auch wie ein richtiges Gehirn aussieht, braucht es die typische „Walnuss-Form“, mit einer Kerbe entlang der Mitte des Blumenkohl-Kopfes.


Bild 6

Bild 7

Bild 8

Bild 9

Bild 10


Bild 6: Fülle den dreieckigen Schnitt großzügig mit Soße. Leider klappts bei Wölfchen mal wieder nicht richtig…

Bild 7
: Zum Glück gibt’s ja unsere perfekte Hausfrau, die aus ihrer Küche gesprungen kommt, um ordentlich Soße draufzutun.

Bild 8
: Jetzt kommt die rote Lebensmittelfarbe ins Spiel. Wenn Du keine flüssige Lebensmittelfarbe bekommst, löse das Pulver oder Gel in wenig heißem Wasser auf. Du kannst auch Farbe zum Färben von Ostereiern nehmen, die sollte auch essbar sein.
Vermeide Zuckerschrift oder roten Zuckerguss – das passt vom Geschmack her gar nicht.

Bild 9
: Träufle ein wenig von der Farbe in die Cocktail-Soße und vermische das Ganze anschließend unregelmäßig und in schön ekligen Schlieren.

Bild 10:
So herrlich widerlich kann auch Dein Blumenkohl-Hirn aussehen! Und dabei ist es noch  lecker und sehr gesund.

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Bon Appetit!

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Text: Gregor Knape

1 Kommentar »

  1. mmmmh leeecker! Ich werde das gleich mal dieses Jahr ausprobieren, mal gucken wie es bei meinen Gästen ankommt ;D

    Comment von anechka — 26. Oktober 2011 @ 15:07

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