Untot im Dirndl – Gewinnspiel zum Buch „Heidi und die Monster“!

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Stolz und Vorurteil und Zombies“ hat den Anfang gemacht: Man nehme einen historischen Roman und mixe ihn mit einer eigenen Monster-Story. Doch während man beim Vorbild die Zombies einfach zwischen die Originalhandlung quetscht, hat der Autor des Romans „Heidi und die Monster“ gleich die komplette Geschichte in ein Horror-Universum verfrachtet. Anlässlich der aktuellen Veröffentlichung verlost der Kürbiskönig drei Exemplare des spaßigen Mash-ups!

bookcoverVorbei die Zeiten, in denen dunkle Tannen und grüne Wiesen im Sonnenschein die heile Welt von Heidi waren. Nun verbreitet sich ein fieser Virus, der die Menschen zu Zombies mutieren lässt, in der Idylle der schönen Alpenwelt. Außerdem muss Heidi erfahren, dass ihre Mutter vor sieben Jahren gar nicht gestorben ist, sondern als Vampirbraut ihr Unwesen treibt. Beherzt greift Heidi zum Pflock und befreit mit Hilfe des Großvaters Almöhi die Untote von der Unsterblichkeit. Doch es gibt jemanden, dem das gar nicht gefällt: Marus, dem Blutsauger. Er war es, der sich die Frau Mama einst mit einem Biss gesichert hat und den es nun nach Rache dürstet für seinen Verlust. Und wenn er die Mutter schon nicht bekommen kann, dann doch vielleicht das Kind…

Monster-Party

Ja, Du hast richtig gelesen, nicht nur Zombies knabbern die Alm-Bewohner an, auch Vampire streifen gleich noch mit durch die Nacht. Und dazwischen versuchen nun Heidi, der Almöhi und natürlich der Ziegenpeter ein halbwegs geregeltes Leben zu führen. Autor Peter H. Geißen nimmt das zuckersüße Mädchen-Universum und bastelt daraus eine Horror-Geschichte, ohne auch nur einmal die absurde Sprache der historischen Vorlage aus den Augen zu verlieren: Zombies heißen „Niänenüütli“, die Vampire sind „Uuputztä“ und diese Biester werden beseitigt mit dem „Pflöckli“ und dem „Füüschtlig“, einem großen Hammer. Die ganze Geschichte wirkt nie aufgesetzt, ist immer aus einem Guss und sogar die Kämpfe mit den Zombies lesen sich herrlich naiv. Beispiel gefällig?

>In Heidis Augen war keine Angst, nur die Gewissheit, dass die Tante jetzt kämpfen würde. Heidi kannte das Kurzschwert oder Pfyffeli, wie die Männer im Tal dazu sagten.
„Kehr ihnen niemals den Rücken zu!“, rief Dete noch, dann schlitzte sie den Vordersten vom Bauch bis zum Brustbein auf. Mehliger Brei quoll ihr entgegen. Für den Zweiten und Dritten zielte sie vortrefflich und enthauptete beide mit einem Streich. Da flogen die Köpfe nur so durch die Luft, im kurzen Grase rollten sie bergab, bis sie an einer Mooskuppe ein letztes Mal hochsprangen und in der Tiefe verschwanden.
„Gut gemacht!“ Heidi klatschte in die Hände.<

Das hier eine vollkommen überzogene Idylle mit blutgierigen Menschenfressern kollidiert, der Autor dabei aber immer in der Kindersprache bleibt, ist der große Spaß an diesem liebevollen Werk. Selten war Horror so knallbunt.

Der Kürbiskönig verlost zusammen mit dem Goldmann-Verlag drei Exemplare des Buchs „Heidi und die Monster“! Dafür musst Du nur folgende Frage richtig beantworten:

Wie heißt das Originalbuch aus dem Jahr 1880?

a) Heidi und die hundert Geißlein
b) Heidi und Schoki
c) Auf der Alm da gibt’s koa Sünd
d) Heidis Lehr- und Wanderjahre

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