Fantasy Filmfest Nights unterwegs

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Fantasy Filmfest Nights unterwegsIn unserem Terminkalender weisen wir ja bereits seit einiger Zeit voller Vorfreude darauf hin: Die Fantasy Filmfest Nights. Sie füllen die schmerzliche Leerstelle zwischen Halloween und dem Fantasy Filmfest.

Bei den FFN handelt es sich um nichts anderes, als eine Lightversion des Fantasy Filmfests mit 10 ausgesuchten Filmen, die auf 2 Tage verteilt werden. Dabei fungiert das Festival auch immer als Vorschau, was auf den geneigten Horror-Film-Fan in den nächsten Monaten noch so schön schauriges zukommt.

Der Kürbiskönig stellt an dieser Stelle seine persönlichen Highlights vor.


Cub

(Belgien)

Yeah, ein echter Pfadfinder-Slasher über einen seltsamen Monsterjungen, der angeblich im Wald lebt. Dieser Junge ist natürlich nur eine Legende, um kleine Pfadfinder am Lagerfeuer das Leben zu vergruseln. Klar. Aber warum ist der Wald voller fieser tödlicher Fallen? In diesem Film sterben Kinder. Und das nicht zu knapp.


Automata

(USA, Spanien, Bulgarien)

“Automata“ könnte der nächste große Science-Fiction Kult-Hit werden. Es geht einmal mehr um die (immer aktueller werdende) Frage von künstlicher Intelligenz und den damit verbundenen ethischen Konsequenzen: Millionen von Robotern helfen der Menschheit nach einer Apokalypse zu überleben. Antonia Banderas steht im Mittelpunkt dieses atemberaubenden postapokalyptischen Spektakels. Mit tollen Robotern, die endlich mal wieder aussehen, wie Roboter und nicht wie zusammenklappbare Spielzeug-Autos. Ein Starttermin für Deutschland steht leider noch nicht fest.


A girl walks home alone at night

(USA)

Hinter dem malerischen Tiel verbirgt sich nichts anderes, als so etwas wie der erste persische Vampir-Film. Gedreht in den USA von der jungen, in England geborenen Ana Lily Amipor mit iranischen Wurzeln. Ein extrem stylischer, in schwarz-weiß schwelgender, ungewöhnlicher Vampirfilm. Oder wie die Filmmacherin es selbst beschreibt: „Der erste iranische Vampir Spagetthi Western“.


Tusk

(USA)

Der neueste Streich vom exzentrischen Regie-Nerd Kevin Smith („Clerks“, „Dogma“). Diesmal konfrontiert er den Zuschauer mit einem Wahnsinnigen, der ein Faible für … nun ja … Walrösser hat. Und der selbstverliebte Podcaster Wallace läuft ihm direkt in die Arme. Ein fieser Albtraum beginnt.


Wyrmwood: Road of the Dead

(Australien)

Wyrmwood ist eine australische Zombie-Schlachteplatte mit kräftiger Mad Max Schlagseite. Eine echte Zombie-Fun-Splatter-Kanone. Guten Appetit.


Die Fantasy Filmfest Nights starten am Samstag (14.3.) in Köln und Stuttgart.

Die weiteren Termine sind:

21. – 22. März: Berlin, Hamburg und Nürnberg
28. – 29. März: Frankfurt/M und München
Weitere Infos zu den Fantasy Filmfest Nights findet ihr auf der Webseite des Fantasy Filmestes.


 

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