Dracula bittet zum Dessert: Gruseldinner in bester Gesellschaft!

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Gruseldinner - Kalte Platte!Der Kürbiskönig – bekannt als Liebhaber außergewöhnlicher Erlebnis-Gastronomie – kommt ja bereits seit einiger Zeit voll auf seine Kosten. Ob Krimi-Dinner oder Speisen in luftigen Höhen an schwebender Tafel – das Drumherum stellt den eigentlichen Gaumenschmaus oft in den Schatten. Apropos Schatten: Für Freunde der Nacht ganz besonders empfehlenswert sind beispielsweise Dunkelrestaurants (wie das Nocti Vagus, wir berichteten). Doch das ultimative Highlight für Horrorfans ist ganz gewiss das Gruseldinner.

Was aber erwartet den geneigten und hungrigen Gast eigentlich beim Gruseldinner? Reichlich Gekröse, abgetrennte Körperteile und eitrige Wunden? Möglich wäre es, aber solche Delikatessen fördern ja nicht unbedingt jedermanns Appetit. Deshalb beschreiten die Damen und Herren des Gruseldinners einen gemäßigteren Weg. Schaurig, aber dennoch komisch lautet die Devise. Und obwohl der Kürbiskönig bei dem Wort „komisch“ in Gedanken schon wieder bei seinen in Vollzeit folternden Folterknechten-Praktikanten und deren ausgefallenen Spielchen ist, ist für ihn Humor ja noch lange kein Fremdwort.

Und wenn es heißt, Dracula, Dr. Frankenstein und Jack the Ripper laden zum Dinner, dann kann der gute Kürbiskönig sowieso nicht nein sagen. Zumal es sich bei diesem Gruseldinner um einen sogenannten Walking-act handelt. Soll heißen, das Gruseldinner ist nicht an eine feste Örtlichkeit gebunden, sondern kann sogar in den feuchten Katakomben des Kürbiskönigs abgehalten werden. Zwar stehen bundesweit schon allerhand feste Termine auf dem Spielplan, allerdings erst wieder ab Oktober, wenn auch weite Teile des gemeinen Volks – bedingt durch Halloween – in Gruselstimmung sind. Ganz besonders atmosphärisch wird es natürlich, wenn das Gruseldinner in Burgen, Schlössern oder alten Gutshöfen gastiert. Wenn Du also – anders als der Kürbiskönig – keine Gruft Dein Eigen nennst, dann kannst Du ruhig schon mal einen Blick auf den Spielplan werfen.

Dracula - Die Ahnengalerie | Foto: Martin Mazur Frankenstein - Das Experiment | Foto: Martin Mazur

Das Besondere am Gruseldinner – unabhängig von der jeweiligen Location – ist aber die Einbindung der Gäste. Ob als Theaterbesucher bei „Dracula“, als Anwesende bei einer Gerichtsverhandlung von „Jack the Ripper“ oder als Bewohner von Ingolstadt, die von Baron Frankenstein eingeladen werden in „Die Experimente des Dr. Frankenstein“: Du und das Publikum, ihr werdet während der Stücke immer wieder in die Handlung mit einbezogen. Zwar ist die aktive Beteiligung kein Muss, doch das Mitwirken der geladenen Gesellschaft ist durchaus gewünscht. Wer will, kann das Geschehen aber auch ausschließlich aus der Zuschauerperspektive verfolgen.

Dracula Die Experimente des Dr. Frankenstein Jack the Ripper

Zwischen den fünf Akten eines Schauspiels (pro Termin wird ein Stück aufgeführt) werden Dir satte vier Gänge serviert. So bleibt ausreichend Zeit, sich mit den Freunden, Kollegen und Tischnachbarn über das gerade Erlebte auszutauschen. Auf Wunsch wird man sogar vegetarisch verköstigt. Nicht, dass der Kürbiskönig das probiert hätte, aber es ist möglich. Denn schließlich gibt es nicht wenige Zeitgenossen, die den fleischlichen Genüssen abgeschworen haben.

Wenn Du also auf der Suche nach einem ganz außergewöhnlichen, kulinarischen Event bist, dann gib dem Gruseldinner ruhig die Chance, Dich zu fesseln. Die Truppe hinter dem Gruseldinner bietet neben Feiern für Firmen und Familien auch kleinere Auftritte an, etwa das Improvisationsprogramm mit dem klangvollen Namen „Hedwig und Heinrich“ oder die Unterhaltung durch Hexen, Frankensteins Monster oder andere Gestalten.

KONTAKT UND INFOS

Webseite: www.gruseldinner.de
Telefon:
(0611) 469 87 45
Email: info@mitternachtstraum.de

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