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Werwolf

Die Bezeichnung Werwolf (oder Wärwolf) bezeichnet einen Mann-Wolf, also einen Wolf, welcher eigentlich ein Mann ist. Möglicherweise wurde diese Bezeichnung aber lange generell auf alle Menschen in Tiergestalt angewendet.


Inhalt:

Die Verwandlung in einen Werwolf: Ehre oder Strafe?

Werwölfe: Vom Opfer zum Täter zum Opfer

Wie vollzieht sich die Verwandlung in einen Werwolf?

Wie sieht ein Werwolf aus?

Die erste Werwolf Verfilmung

Weitere klassische Werwolf-Filme

Neuzeitliche Werwolf-Verfilmungen

Vorschläge für Werwolf-Verkleidungen


 

Die Verwandlung in einen Werwolf: Ehre oder Strafe?

Ursprünglich war die Verwandlung in ein Tier eigentlich etwas durchaus Positives und nur den Göttern vorbehalten. Schließlich steht nirgendwo geschrieben, dass Zeus sich jemals darüber beschwert hätte, dass er sich je nach Bedarf in einen Schwan oder Stier verwandeln kann. Im Gegenteil: So hat er Frauen aufgerissen! Aber das sollte sich ändern. Denn da wo es Götter gibt, gibt es auch Menschen, die es den Göttern mal so richtig zeigen wollen. Von solchem Schlag war der König Lykaon (der König der Arkadier), der es als recht originell befand den besagten Göttervater Zeus mit Menschenfleisch zu bewirten. Sinn und Zweck dieses Scherzes sind nicht überliefert. Zeus durchschaut den Schwindel natürlich schnell und verwandelt den vorwitzigen König als Strafe in einen Wolf. Die Ägypter empfanden es noch als Ehre in ein Tier verwandelt zu werden, die griechischen und nordischen Völker empfanden es dagegen als eine Strafe.

Geschichten und Erzählungen über Werwölfe sind seit der Antike bekannt und verbreitet. Der griechische Philosoph und Naturwissenschaftler Plinius der Ältere zweifelt in seiner “Naturkunde“ (veröffentlicht ab 77 n Chr.) an der Existenz von Werwölfen. Allerdings nicht, weil ihm die Existenz eines Menschen, der sich durch das überstreifen einer Wolfshaut in einen Wolf verwandelt unglaubwürdig erscheint. Vielmehr zweifelt er an der, in der von ihm zitierten Geschichte, behaupteten Tatsache, dass nach 9 Jahren immer noch die Kleider des Verwandelten an Ort und Stelle auf ihn warten.

Noch während des frühen Mittlelaters verurteilt die katholische Kirche die volkstümlichen Vorstellungen an Nachtfahrende und Werwölfe als Aberglaube. Werwölfe wurden zu dieser Zeit gesellschaftlich eher als Opfer geistiger Verwirrung betrachtet, welche verzweifelt und aus der Gesellschaft ausgeschlossen sind. Zahlreiche Kirchenschriften belegen das Vorhandensein des Glaubens an Werwölfe, in denen dagegen angeschrieben wurde. Bischof Bonifatius forderte, die Vorstellung von der Verwandlung eines Menschen in ein Tier aufzugeben.

Werwölfe: Vom Opfer zum Täter zum Opfer

Diese Einstellung ändert sich erst mit der Errichtung der Inquisition ab der Mitte des 15. Jahrhunderts. Bereits 1227 wurde Konrad von Marburg erster deutscher Inquisitor. 5 Jahre später wurde er von der Bevölkerung erschlagen. Im Laufe der Inquisitionsgeschichte kippte die Vorstellung vom harmlosen Ungläubigen in bedrohliche und feindlich gesinnte Stereotypen. Aus dem eigentlich tragischen Wolfsmenschen wird ein bestialischer Täter, der immer bereit ist die Herden und Kinder des Nachbarn zu zerfleischen. Werwölfen und Hexen werden nun zunehmend vor Gericht gebracht.

Im berühmten Handbuch für die Hexenjagd, dem “Hexenhammer“ (1486) werden auch Werwölfe erwähnt. Es wird beschrieben, dass die Möglichkeit besteht von einem Dämonen oder Teufel in einen Wolf verwandelt zu werden. Andererseits kann ein Mann aber auch dazu gebracht werden, sich lediglich für einen Wolf zu halten. Diese Illusion wird durch einen Schadenszauber bewirkt. Theologisch steht die erste Version auf wackligen Füßen und ist fast schon selbst Ketzerei, da nur Gott es gegeben ist, Dinge zu erschaffen oder zu verwandeln. Also zum Beispiel einen Menschen in einen Wolf. Diese lediglich scheinbare Verwandlung wird von der Mehrzahl der mittelalterlichen Autoren bevorzugt. Der Teufel lässt die Menschen in einem Lykanthropen einen Wolf sehen.

Wie vollzieht sich die Verwandlung in einen Werwolf?

In den meisten Volkserzählungen erfolgt die Verwandlung in einen Werwolf freiwillig und bewusst. Das kann auf verschiedene Art und Weise geschehen, zum Beispiel indem man dreimal durch einen Ring aus Menschenhaut (!) kriecht. Am besten eignet sich übrigens die Haut eines Selbstmörders oder Ermordeten. Am verbreitetsten und praktischsten ist die Verwandlung durch Anlegen eines Werwolfgürtels oder durch das Überwerfen eines Tierfells. Wird der Werwolf getötet (oder verwundet) nimmt er wieder seine ursprüngliche Gestalt an. Silber ist dazu nicht nötig.

Im 16. & 17. Jahrhundert finden in zahlreichen französischen Städten Werwolfprozesse statt. Viele der Prozessberichte werden veröffentlicht und finden weite Verbreitung. So gestehen in Besancon zwei Männer die Verwandlung in Werwölfe und die Tötung mehrerer Jungen und Mädchen, welche sie teilweise nur aufgrund störender Unterbrechungen nicht vollständig verzehren konnten. 1603 wird ein dreizehnjähriger Junge in Bordeaux als Werwolf bezeichnet, der ein fremdes Kind aus einem Haus stahl, um es vor der Haustür zu verzehren. Betroffen von dem Vorwurf ein Werwolf zu sein sind vor allem Hirten und Schäfer. Ab dem Ende des 16. Jahrhunderts versuchen aufgeklärte Gelehrte und Geistliche dem Volk den Glauben an Werwölfe auszutreiben. Ab dieser Zeit werden Werwölfe zunehmend nicht mehr verbrannt, sondern als geistig Verwirrte oder Lykanthropen weggeschlossen.

Den meisten deutschen Werwölfen wird in der Nähe zu Frankreich in Rheinland-Pfalz, Hessen und dem Westerwald der Prozeß gemacht. Der wohl bekannteste deutsche Werwolf ist Peter Stump aus Köln (bzw. bei Köln). Dieser sagte aus, er hätte seinen Werwolf-Gürtel von einem Succubus erhalten mit dem er zuvor 20 Jahre sexuell verkehrt hätte. Als Werwolf soll er 15 Jungen, 2 Frauen und einen Mann getötet haben. Anschließend fraß er ihre Gehirne.


Wie sieht ein Werwolf aus?

Die Erscheinung des Werwolfes zeichnet sich vor allem durch eine überdurchschnittliche Körperbehaarung aus. Ein Werwolf bekommt nie Sonnenbrand. Auch nicht auf den Fingern oder der Fußsohle. Das klingt erstmal unattraktiv, hat aber seine Vorteile, wenn er im Winter unbekleidet durch den Wald rennt.

Denn entgegen der von den Hollywood-Studios vebreiteteten Vorstellung zieht jemand, der gedenkt sich in einen Werwolf zu verwandeln, nicht vorher ein kariertes Hemd an, sondern legt sorgfältig seine Sachen ab. Das macht Sinn, denn je nach Transformation wären die Sachen anschließend entweder zu groß oder zu klein. Mindestens sehen sie aber am Folgetag aus wie Sau. Und Blut bekommt man ganz schlecht ausgewaschen. Wenn man schon ein Werwolf ist, möchte man sich ja auch nicht nach jeder Verwandlung neue Sachen kaufen müssen. Zumal die Verwandlung nie überraschend vonstatten geht,  selbst wenn man von der durch die Filmindustrie propagierten Mär der unfreiwilligen Verwandlung durch den Vollmond ausgeht. Dafür gibt es schließlich Kalender. Der Vollmond springt nicht unerwartet hinter dem Baum hervor, nachdem es ebenso überraschend plötzlich Nacht geworden ist. (Der plötzliche Nachteinbruch in Werwolf-Filmen ist das Pendant zum überraschenden Sonnenaufgang in den Vampir Filmen der Hammer Studios).

In den alten historischen Darstellungen dominiert noch die tatsächliche Verwandlung in einen Wolf oder in eine eindrucksvolle Bestie, die auf 2 Beinen läuft. Auf jeden Fall ein Wesen, welchem nichts Menschliches mehr anhaftet. Mit dem Aufkommen des Films ändert sich das. In dem (vermutlich) berühmtesten Werwolf-Film aller bisherigen Zeiten bekommt Hauptdarsteller Lon Chaney jun. nicht nur den behaarten aufrechten Gang, sondern vor allem die berühmte Steckdosennase verpasst, welche die Wandlung von der wilden Bestie zur leidenden etwas unbeholfenen Figur trefflich unterstreicht. Ob das die Intention des Maskenbildners Jack P. Pierce gewesen ist, bleibt fraglich. Dieses etwas tapsige triefige Äußere sollte der Werwolf nur erstmal nicht mehr los werden.


Die erste Werwolf Verfilmung

Einer der ersten Werwolf-Filme überhaupt ist “The Werewolf“, ein Kurzfilm aus dem Jahre 1913. Da dieser aber als verschollen gilt, lässt sich über seine Qualität nichts mehr aussagen.

Weitere klassische Werwolf-Filme

Immer noch gut erhältlich ist der Universal Horrorstreifen “The Wolf Man“ mit Triefauge Lom Chaney jr. als unglücklichen Larry Talbot. Vermutlich DER klassische Werwolf -Film überhaupt. Hier finden sich alle klassischen Elemente des Werwolf-Films versammelt. Und weil man schon damals überhaupt nicht einsah, warum man ein erfolgreiches Film-Konzept nicht bis zur Erschöpfung wiederholen sollte, durfte Chaney sich noch 4 weitere Male Wolfshaare ins Gesicht kleben lassen. Nun meist jedoch im Team-up mit den Kollegen Dracula und Frankenstein. Denn merke: Zwei Monster sind besser als eines und drei nochmal besser als zwei. Als letztes gab Chaney den verfluchten Talbot in “Abott & Costello meets Frankenstein” – eine Parodie auf die klassischen Universal-Monster-Filme. Was Chaney nicht davon abhält, seinen Talbot mit der gleichen betriebenen leidenden Inbrunst zu spielen.

Vor dem großen Erfolg von “The Wolfman“ hatte sich Universal bereits 6 Jahre zuvor erfolglos mit “Der Werwolf von London“ am Thema versucht.

The Wolf Man - Filmplakat

The Wolf Man – Filmplakat

 

Einer der schönsten klassischen Werwolf-Verfilmungen ist  “Der Fluch von Siniestro“ (1961) der legendären Hammer Studios in gewohnter Farbenfröhlichkeit. Hier haben wir eine ganz klassische Werwolf-Erscheinung, allerdings ohne Steckdosennase dafür aber mit schickem weit aufgerissenem Hemd. Man zeigt Brustbehaarung während man über die Dächer vor dem fackelbewehrten Mob flieht. Wer auf traditionellen Grusel steht, ist hier bestens bedient. Dann wird es erstmal etwas still um den behaarten Gesellen. Er fristet ein Dasein als Nebendarsteller.

Comeback in triefender Körperlichkeit

Neue Akzente setzt erst wieder “American Werwolf in London” (1981). Einer der Klassiker des Genres. Ein äusserst gelungene Mischung aus Horrorfilm und Komödie. Hier findet nun die Verwandlung in einen Werwolf ganz im körperlichen Special Effekt Stil des achtziger Jahre Horrorfilms statt. Gesichter und Körperteile ziehen sich knirschend in die Länge. Vielleicht die beste Werwolf-Verwandlung in einem Film überhaupt. Am Ende steht nun nicht mehr ein verwirrter beharrter Mensch im Holzfällerhemd, sondern eine echte Bestie auf vier Pfoten. Bemerkenswert ist jedoch, dass sich der junge Mann die Sachen bereits vor der Verwandlung vom Leib reißt. “Der Werwolf von Tarker Mills” (1985) nach einer Kurzgeschichte von Vielschreiber Stephen King kann filmisch da bei weitem nicht mithalten, bietet aber ein paar tolle Werwolfverwandlungen. Insbesondere eine Szene in der sich während eines Gottesdienstes die komplette Kirchengemeinde in Werwölfe verwandelt bleibt im Gedächtnis. Der Trend weg von der Comicfigur hin zu langen wütend geifernden Wolfsschnauzen setzt sich fort!

Dann ist aber erstmal Schluß mit der haarigen Körperlichkeit. Die unfruchtbaren neunziger Jahre brechen an und Jack Nicholson versucht sich in “Wolf – Das Tier im Manne” (1994) an der Darstellung eines solchen. Als Maske verlässt man sich vor allem auf Nicholsons wölfisches Grinsen, um ihm am Ende dann noch ein paar Kontaktlinsen und ein spitzes Gebiss zu verpassen. (Und gefähr zur gleichen Zeit stampft Robert De Niro als Frankensteins Monster durch die Gegend.) Trotz inhaltlich interessanter Ansätze ein eher peinliches Intermezzo.

Neuzeitliche Werwolf-Verfilmungen

Die Zeit der großen Werwolf-Filme ist endültig vorbei. Das macht aber nichts. Denn neben allem leblosen Billig-Trash entstehen die interessantesten und aufregendsten Werwolf-Filme seit Jahrzehnten. In “Ginger Snaps – Das Biest in Dir“ (2000) werden zwei pubertierende Teenager-Mädchen mit dem Werwolf-Phänomen konfrontiert – der Werwolf als Ausdruck rast- und rücksichtslosen pupertären Begehrens. Dabei handelt es sich jedoch nicht um einen symbolisch aufgeladenen Kunstfilm sondern es geht ordentlich blutig zur Sache und alle Elemente des klassischen Werwolf-Films werden bedient.

Absoluter Tipp unter den Werwolf-Filmen ist der Film “Dog Soldier“ (2002). Eine Gruppe Soldaten verliert während eines Manövers im Wald die Orientierung und landet in einem offensichtlich bewohnten aber verlassenen Haus. Quasi so etwas, wie die Werwolf-Version von “Goldlöckchen und die 3 Bären“. Die Wölfe sind lang und schlaksig, verschlagen und märchenhaft streifen und stacksen sie um das Haus.


Vorschläge für Werwolf-Verkleidungen

Die Werwolf-Verkleidung ist nicht ganz einfach, da sie im großen und Ganzen eine sehr haarige Angelegenheit ist. Ausserdem muss man den anderen Partygängern deutlich vermitteln, dass man ein Werwolf ist und nicht etwa ein ganz normaler Wolf oder der Gevatter Isegrimm aus dem Rotkäppchen-Märchen.

Eim einfachsten bringt man das zum Ausdruck, indem man sich hart am Klischee, dass heißt fast an der Parodie, orientiert: Braunes Gesicht, großer schwarzer Nasenfleck, riesige Kotletten, spitze Ohren. Dazu ein rot kariertes Hemd und ein eindrucksvolles Brusthaartoupet. Das sollte ausreichen, um auch dem Begriffstutzigsten zu signalsieren: Achtung Werwolf!

Die problemloseste Möglichkeit ist das Schminken des Gesichtes. Wer es etwas aufwändiger und … nun ja … realistischer mag, kann aber auch auf Latexapplikationen und Haarteile zurück greifen. Das Ergebnis kann recht eindrucksvoll sein und natürlich muss man das Werwolf-Make-up nicht mit einem roten Holzfällerhemd zu kombinieren. Wesentlich origineller wäre es das Werwolf-Make-up mit Alltagskleidung der anderen Art zu verbinden. Zum Beispiel einem schicken Anzug, der um den Kragen etwas blutig ist?

Für denjenigen dem das alles zu aufwändig ist, bietet sich natürlich noch eine weitere Möglichkeit: Wer hat denn gesagt, dass man immer einen Werwolf darstellen muss, der gerade verwandelt ist? Folgende Alternative bietet sich: Zieh Dich nackend aus, zerstrubbel deine Haare, verteile etwas Kunstblut um Mund und Körperstellen Deiner Wahl (Aber nicht übertreiben – schließlich sollst Du nicht aussehen, als wenn Du gerade von Carries Geburtstagsparty kommst!). Beschmutze Ellenbogen, Füße und Hände mit Erde und Hänge Dir bei Bedarf noch ein paar winzige Kleiderfetzen um den Leib, die aussehen als hätten sie eine vor kurzem stattgefundene körperliche Transformation nicht überstanden. Stolpere mit einem Blick, als könntest Du dir ums Verrecken nicht erklären, wie Du hier gelandet bist, durch die Party!

Ansonsten setzt Du dir einfach eine Wolfsmakse auf und ziehst ein blutiges Regencape an.


Links:

Fragen Sie Dr. Kürbis – Können sich Werwölfe nur bei Vollmond verwandeln?
Londoner Flugschrift zum Fall Peter Stump im englischen Originaltext und deutscher Übersetzung
Der Werwolf von Epprath (Zusammenfassung des Falles Peter Stump auf der Webseite des WDR)
Werwolfmasken & Kostüme auf maskworld.com


 

 

 

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4 Kommentare »

  1. [...] interessante Variante des Aufhockers ist der Stüpp – eine Art Mischung aus Huckauf und Werwolf, dem man vielleicht nochmal eine eigene “Monster der Welt“ Folge widmen [...]

    Pingback von Aufhocker: Leichen, zu faul(ig) zum selber Laufen – Halloween.de — 13. Juni 2013 @ 14:40

  2. [...] Gero von Sarnau ist ein Werwolf. Alle paar Wochen oder wenn er in Rage gerät, platzt seine Körper-Physiognomie aus allen Nähten [...]

    Pingback von Ein Werwolf in Berlin – Wir verlosen 3 Exemplare des zweiten Buches "Rache". – Halloween.de — 23. Juli 2013 @ 10:32

  3. […] wird aus einem Werwolf, wenn er neben seinen Vollmond-Räuschen auch noch ein (fast normales) Alltagsleben als Stadtmensch […]

    Pingback von Blutige Jagd im Großstadtdschungel – der neue Roman der Berlin Werwolf Reihe – Halloween.de – Das Halloween & Horror Magazin – Halloween.de — 8. April 2014 @ 16:56

  4. Gibt es jetz noch werwöle oder

    Comment von lola — 10. Oktober 2017 @ 18:37

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