Was ist der Ursprung und die Geschichte von Halloween? Was ist dieses Halloween überhaupt? In unserem Horror Magazin erfährst du alles Wissenswertes über Halloween!
Das kleine Gespenstermädchen Elli ist pitschnass. Ihr gutes altes Spukhaus ist abgerissen worden und nun irrt sie schon seit drei Tagen durch das schlechte Wetter auf der Suche nach einer neuen Bleibe.
"Rec" ist ein kleiner feiner spanischer Streifen, der mal wieder zeigt, dass man auch mit geringen Mitteln überzeugende und mitreißende Horrorfilme drehen kann. Das liegt nicht unwesentlich an dem pseudo-dokumentarischen Stil des Filmes. Die Geschichte wird, wie in “Blair Witch Project“ nur über die Bilder des Kameramanns erzählt, was gerade den Actionszenen einen bedrohlichen Realismus und atemberaubendes Tempo verleiht.
Wenn der Ghostrider in the Sky die Viehherden des Teufels in Ruhe weiden lässt, um sich selbst einen Kaffee zu kochen und seinen verdienten Feierabend gemütlich am Lagerfeuer ausklingen lässt – dann reiten die Coffinshakers erst los.
Ein spannender Horrorfilm des Werwolf-Genres mit liebevollen Splatter-Elementen, der recht unbeachtet in den DVD Regalen der Kaufhäuser schlummert – unbeachtet, aber nicht unbeachtlich. Denn obwohl “Der Werwolf von Tarker Mills“ sicherlich kein Klassiker-Niveau besitzt, bietet dieser jedoch genug Atmosphäre, um in Halloween-Nächten prächtig zu unterhalten – und das am besten uncut und mit viel Popcorn.
Man könnte “Tanz der Vampire“, auch wenn der folgende Begriff schon etwas abgedroschen klingt, als absoluten Oberkult bezeichnen, denn das stellt dieser alte Prunk-Schinken der Filmkunst, auch noch im 21.Jahrhundert dar.
Die außergewöhnliche "Tanz der Teufel“-Filmreihe darf in keiner Horrorfilm-Sammlung fehlen. Die Streifen bieten eine Breitbandunterhaltung, die es nur selten gibt. Von Splatter bis Slapstick wird alles abgedeckt, was der moderne Horrorfilm an Klischees und Spannungsmomenten hergibt.
Michael Benjamin Bay hat offensichtlich Gefallen an Horrorfilm-Remakes gefunden. 2003 macht sich der Produzent mit “Michael Bay's Texas Chainsaw Massacre“ einen Namen, einer Neuinterpretation des, 1974 von Tobe Hooper inszenierten, Kettensägen-Massakers.
Wenn man Kult-Regisseur ist, kann man sich schon Einiges erlauben. Zum Beispiel kann man einen Film drehen, in dem über weite Strecken alte Szenen aus früheren Werken anderer Filmemacher recycled werden, dabei die Hauptrolle spielen und trotzdem cool sein wie feinstes Gelato.
Teen Wolf aus dem Jahr 1985 ist eine der wenigen Werwolf-Komödien, die durchweg familientauglich ist. In der Hauptrolle glänzt Michael J. Fox, dem im gleichen Jahr mit“Zurück in die Zukunft“ der internationale Durchbruch gelingt.
1973 schockt Regisseur William Friedkin mit seinem Werk “Der Exorzist“ das Kinopublikum. Obwohl der Film auf allzu derbe Splatter-Einlagen verzichtet, ruft er vielerlei Diskussionen hervor. Insbesondere die brutal-vulgäre Sprache sorgt für Kontroversen, aber auch die Darstellung der Kirche und ihrer Diener ist umstritten.
Der Ursprung dieses Klassikers der Horrorgeschichte geht auf einen weiteren filmischen Meilenstein zurück. Mit anderen Worten: “Freitag der 13.“ und Schlitzer Jason Vorhees hätte es ohne “Halloween“ mit Messerstecher Michael Myers wohl nie gegeben. Denn letztendlich war es der große Erfolg des Low Budget-Streifen an den Kinokassen, der Regisseur Sean S. Cunningham inspirierte und motivierte, es John Carpenter gleichzutun.
Humorige Horrorstreifen sind – abgesehen von ungewollt amüsanten B-Movies – innerhalb unserer Filmlandschaft eher selten anzutreffen. Wenn der Regisseur allerdings Mel Brooks heißt und Leslie Nielsen die Hauptrolle spielt, dann leiden die Lachmuskeln der Zuschauer auch bei der Umsetzung einer klassischen Gruselgeschichte.
Peter Jackson genießt spätestens seit seinen Blockbuster-Verfilmungen von „Herr der Ringe“ und „King Kong“ weltweit hohes Ansehen. Doch eingefleischten Horror-Fans ist der verrückte Neuseeländer schon seit Längerem bekannt. Mit „Bad Taste“ (1987) und „Meet the Feebles“ (1989) macht sich der geniale Regisseur Ende der 80er einen Namen, bevor er 1992 „Braindead“ auf die Kinobesucher loslässt.
Sie ist eine wirklich Große! Mit einem Stimmvolumen von fast vier Oktaven und einem gesegneten musikalischen Feingefühl, das nur sehr wenigen Musikern vergönnt ist, zaubert diese Ausnahmemusikerin ganze Welten in ihre Tonträger.
Was macht Van Helsing, wenn er Feierabend hat? Wie bestellt sich der Unsichtbare ein Bier? Was machen Herr und Frau Wolfsmann am Abend vor dem Fernseher? Solche und andere Fragen,beantwortet "Horrorexperte“ Nicolas Mahler.
Seit über dreißig Jahren kämpft der berühmte Oberinspektor der Scotland Yard Sonderabteilung für paranormale Phänomene unermüdlich gegen die Ausgeburten der Hölle an.
Er gruselt sein Publikum mit exzentrischen Auftritte und fulminanten Bühnenshows. Als einer der ersten verwendet er Horrorelemente und Comedy-Splattereinlagen bei seinen Auftritten und gilt somit als ein Vorläufer des späteren Schockrocks. Sein Name: Screaming Lord Sutch!
Wenn eine Hörspielserie für Erwachsene in den letzten Jahren für Begeisterung gesorgt hat, dann ist es “Gabriel Burns“. Die von Volker Sassenberg produzierte Reihe erhielt eine Vielzahl von Hörspiel-Awards und brilliert durch erstklassige Besetzung.
Der Titel „Draculas Gast“ führt den Hörer etwas in die Irre. Das macht aber nichts, sofern Du dich nicht ausschließlich NUR mit Dracula-Geschichten befasst.