
Insgesamt wird der schwarze Mönch von Pontefract den Poltergeist-Erscheinungen zugeordnet. Gegenstände flogen durch die Luft oder verschwanden, um sich an anderen Stellen wieder zu materialisieren. Besonders fixiert schien der Geist auf die Tochter Diane zu sein, die sich mehrmals in der Nacht unsanft aus dem Bett geworfen sah (ganz abgesehen von der Aktion mit der Treppe). Das Haus wurde zweimal exorziert. Einmal versprühte ein Bekannter Weihwasser im Haus. Ohne Ergebnis – der Geist wurde nur noch wilder. Er dekorierte die Wände des Hauses mit umgedrehten Kreuzen und zerstörte alle Kruzifixe im Haus. Anfang der siebziger Jahre verschwanden die Spukphänomene so abrupt wie sie begannen.
Basierend auf einer wahren Geschichte
Regisseur Pat Holden kann seiner Verfilmung der Geschichte also vermutlich mit fug und recht die Werbezeile „Based on a true Story“ beifügen, wie es ja seit der Verfilmung um die Ereignisse des Amityville Hauses zum guten Gänsehautton gehört. Allerdings hat Pat Holden, der auch das Drehbuch schrieb, auch ein persönliches Interesse an dem Fall, denn Jean Pritchard ist seine Tante und Diane Pritchard seine Cousine. Er hat aus den Ereignissen einen sehr gruseligen und atmosphärischen dichten Film im ansprechendem Retro-Look geschaffen.Lüsterne Mönche oder Spannungen in der Familie
Natürlich ist es so, dass für die tatsächliche Existenz der Geschehnisse nie einen wirklichen Beweis gab, so dass man allen oben beschriebenden Ereignissen auch das Wörtchen “angeblich“ voran stellen könnte.
10 Jahre (!) nach den Ereignissen in West Yorkshire untersuchte der “Geisterjäger“ Tom Cuniff die Ereignisse um den schwarzen Mönch. Er führte dessen Erscheinen auf das nahe gelegene ehemalige Kloster (1090 – 1539) zurück. Nicht weit vom Pitchard Haus entfernt soll eine Hinrichtungsstätte existiert haben, auf der zur Regierungszeit von Henry VIII. ein Kluniazenser Mönch hingerichtet wurde, nachdem er ein junges Mädchen vergewaltigt und ermordet hatte. Das würde auch die Fixierung des Spukes auf die junge Diane erklären.
Der Geisterforscher Colin Wilson, der den Fall ebenfalls untersuchte, schrieb, dass Poltergeister ihre Energie aus dem negativen Familienumfeld ziehen und der Ursprung für die Erscheinung des schwarzen Mönches möglicherweise in den Spannungen zwischen dem Ehepaar Pritchard zu suchen sei.
Unumstritten ist jedoch, dass Holdens Film “When the lights went out“ ein äußerst gelungener und sehenswerter Spukhausfilm ist.
Verlosung
Aus diesem Grund verlosen wir zum heutigen DVD-Start 2 Dvds & 1 Blu-ray. Um an der Verlosung teilzunehmen, beantworte einfach die folgende Frage.
Die späten sechziger und frühen siebziger Jahre scheinen eine fruchtbare Zeit für Poltergeisterscheinungen gewesen zu sein. Auch Deutschland kann auf einen berühmten Fall in jener Zeit verweisen. Wo?
a) Rosenheim
b) Hildesheim
c) Oldenburg
d) Rüsselsheim
Die Lösung schickst Du uns bitte bis zum 4. Dezember 2012 als Kommentar, indem Du sie unten in das Textfeld schreibst!
WICHTIG: Schreibe unbedingt Deine E-Mail-Adresse, Deine Anschrift und Deinen vollständigen Namen mit dazu! Natürlich werden Deine persönlichen Daten nicht im Kommentarfeld veröffentlicht! Je nach Browser kann es aber sein, dass Du Deinen eigenen Kommentar auf der Seite sehen kannst – doch keine Sorge, niemand sonst bekommt Deine persönlichen Daten zu Gesicht!
Rechtliches: Eine Barauszahlung und/oder ein Umtausch des Gewinns sind nicht möglich. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen und selbstverständlich dürfen unsere Mitarbeiter nicht am Gewinnspiel teilnehmen. Alle eingehenden Daten werden ausschließlich für die Verwendung in Zusammenhang mit unserer Verlosung gespeichert und entsprechend den Regelungen des Datenschutzgesetzes vertraulich behandelt. Du erkläsrt Dich mit der Veröffentlichung Eures Vornamens mit Wohnortangabe und ggf. Eures Fotos einverstanden. Die Zustellung des Gewinns erfolgt auf dem Postweg ohne Gewähr. Eine einwandfreie Angabe Deiner Daten ist Voraussetzung für die korrekte Zustellung des Gewinns.
„When the lights went out“ Trailer

















































































































































































































































































Dass sich der Kürbiskönig auch in den dunkelsten Wäldern und heruntergekommensten Holzhütten zwischen Heugabeln und Hackebeilen heimisch fühlt, liegt in der Natur der Sache. Bei Stadtkindern ist das anders. Entweder, sie entdecken in dieser abgeschiedenen, fremden Welt der Hinterwäldler eine exotische, kaum gekannte Schönheit. Oder sie sterben in einem Horrorfilm, weil irgendein degenerierter Irrer im Wald mit Heugabel oder Hackebeil zum Spaß Jagd auf die anfangs gutgelaunte Jugend aus der Stadt macht. Läuft das bei „The Cabin in the Woods“, der heute, am 6. September in den Kinos startet, auch so?

Jedenfalls ist es schön, dass man auch heutzutage noch hin und wieder einen Horrorfilm zu sehen bekommt, der nicht von Anfang an komplett vorhersehbar ist. Darüber hinaus unterhält „The Cabin in the Woods“ den Horror-affinen Zuschauer mit einer Vielzahl von Bezügen zu anderen Horrorfilmen vortrefflich: Anspielungen auf Klassiker wie „Die Mumie“ (1932) und „Der Werwolf von London“ (1935) oder „The Shining“ (1980), „Hellraiser“ (1987) und „Cube“ (1997) gibt es vieles für den findigen Filmegucker zu entdecken.
Weil seine Hohlheit, der Kürbiskönig, von jeher ein Faible für Blockhütten in Wäldern hat, haben wir für Dich – werter Halloween-Leser – zum Kinostart von „The Cabin in the Woods“ ein paar Preise an Land gezogen und diese zu drei Fanpaketen gebündelt! Jedes Paket enthält ein „The Cabin in the Woods“ Buch, ein Filmposter und zwei Kinotickets. Wenn Du an der Verlosung teilnehmen möchtest, dann beantworte die folgende Frage fehlerlos:
Wie heißen die fünf Freunde im Film?
a) Julian, Dick, Anne, George, Timmy
b) Joss, Drew, Burt, Kirk, Franky
c) Jules, Dana, Curt, Holden, Marty
d) John, Dean, Eddi, Scott, Billy
Schicke uns bis zum Mittwoch, den 12. September 2012 Deine Lösung, indem Du sie als Kommentar unten in das Textfeld schreibst! WICHTIG: Schreibe Deine E-Mail-Adresse und Deinen vollständigen Namen nebst Anschrift mit dazu! Natürlich werden Deine persönlichen Daten nicht im Kommentarfeld veröffentlicht! Je nach Browser kann es aber sein, dass Du Deinen eigenen Kommentar auf der Seite sehen kannst – doch keine Sorge, niemand sonst bekommt Deine persönlichen Daten zu Gesicht!
Aber dank moderner Technik kannst auch Du als Normalsterblicher solch Zauberwerk vollbringen! Deshalb hör gut zu, wenn Dir der Kürbiskönig erklärt, wie Dein Nintendo 3DS / XL mithilfe des Spiels „Spirit Camera: Das verfluchte Tagebuch“ zu einer Camera Obscura wird, die Dir einen Blick in eine andere Welt ermöglicht. Du hast keinen Nintendo 3DS / XL? Ruhig Blut, sogar das kann der Kürbiskönig ändern!

Zwar ist die Haupthandlung für geübte Gamer in weniger als 5 Stunden durchzuspielen. „Spirit Camera“ bietet aber immerhin noch ein paar kleine Spielereien. Im Modus „Geisterkamera“ beispielsweise hast Du folgende Auswahlmöglichkeiten:
Geisterfotografie – Deine Bilder werden „vergruselt“, indem z.B Geister oder andere unheimliche Erscheinungen, besonders solche wie man sie oft und gerne in japanischen Horrorfilmen sieht, dem Foto hinzugefügt werden.
Geisteranalyse – Fotografierst Du jemanden, so enthüllt die Geisterkamera von wem oder was die fotografierte Person heimgesucht wird.
Exorzismus – Mithilfe der Geisterkamera treibst Du den versteckten Geist aus, der eine von Dir fotografierte Person beseelt.
Der Bereich „Besessene Seiten“ beinhaltet unterdessen vier stimmungsvolle Herausforderungen, die als nette Spielerei für Zwischendurch allemal taugen. „Vier seltsame Masken“, „Fluch der Puppen“, „Junge im Buch“ und „Haus der Geister“ heißen diese Spielchen, bei denen Ihr mithilfe der Kamera des Nintendo 3DS / XL bestimmte Aufgaben meistern müsst.

Wenn Du Dir vorstellen kannst, Dich auch zu gruseln, wenn es nicht stockfinster ist, dann solltest Du jetzt ganz aufmerksam sein. Der Kürbiskönig hat nämlich was für Dich. Einen Nintendo 3DS XL samt Spiel „Spirit Camera: Das verfluchte Tagebuch“. Und als Trostpreis noch zwei weitere Exemplare des Spiels. Gewinnen kannst Du, wenn Du die Antwort auf folgende Frage kennst (und uns diese mitteilst):











Liebe Marie,
lass mich zur Beantwortung Deiner Frage etwas ausholen: Berlin, so kann man immer wieder lesen, sei die Hauptstadt der Singles. Noch nie war es so einfach allein, ohne den traditionellen Vorstellungen eines klassischen Familienlebens entsprechen zu müssen, zu leben. Natürlich ist auch noch heute bei Vielen der Druck hoch, in nicht all zu späten Lebensjahren einen festen Partner zu finden mit dem man dann eine Familie gründen kann.
Früher war dieser Druck jedoch ungleich höher und gesellschaftlich genormt, sowie wirtschaftlich oft überlebenswichtig. Schließlich gab es damals noch keine Rentenversicherung. Die Versorgung im Alter übernahm die Familie. Und wer auf keine Nachkommenschaft zurück blicken konnte, für den wurde es dann schwierig. Kein Wunder, dass man es möglichst vermied unverheiratet zu bleiben. „Seid fruchtbar und mehret euch“ (1. Buch Mose, an diversen Stellen) steht in der Bibel und auch „Es ist nicht gut, dass der Mensch alleine sei“ (Genesis 2,18).









